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Datum: 10.11.2017

Cop23-Delegierte erleben nachhaltige Forschung Der Campus Klein-Altendorf zeigt Teilnehmern der Bonner Weltklimakonferenz, wie Bäume CO2 vertilgen. Die Delegierten haben ein strammes Besuchsprogramm.

 

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Ob nicht weniger als Wunder in Sachen Klimaschutz von der Weltklimakonferenz Cop23 in Bonn zu erwarten sind, entscheidet sich wohl erst am Ende des zweiwöchigen Verhandlungs- und Debattenmarathons im Bonner WCCB und in der Rheinaue. Einem Wunder nahe kommt der Zeitplan für 18 ausgesuchte Tagesexkursionen, die die Cop-Delegierten auf Einladung der Energie-Agentur NRW im Auftrag des Bundesumweltministeriums erleben durften: Für den Bustransfer der 35 Gesandten vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln zum Rheinbacher Campus Klein-Altendorf hatten die Macher sportliche 15 Minuten veranschlagt. Kein Wunder also, dass die Konferenzteilnehmer mit fast 90 Minuten Verspätung auf dem zwischen Meckenheim und Rheinbach gelegenen Campus eintrafen.

Der Weg jedoch hatte sich gelohnt: Von Professor Ralf Pude, Geschäftsführer aller Außenlabore der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn und Professor für Nachhaltige Rohstoffe, sowie von Thorsten Kraska von der Geschäftsführung des Campus Klein-Altendorf bekamen sie prägnante Antworten auf die die Weltklimakonferenz bestimmende Frage, wie sich Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre verringern lässt.

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