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Datum: 29.01.2020

Digitale Landwirtschaft: Mehr Pflanzenschutz durch fliegende Helfer Die Bundesregierung hat das Projekt CropWatch der Universität Bonn bis zu seinem Abschluss 2019 gefördert.

Eine Drohne, zwei Kameras und eine Wetterstation für optimierten Pflanzenschutz: CropWatch möchte Landwirten helfen, präziser und damit sparender zu düngen. Die Bundesregierung hat das Projekt der Universität Bonn bis zu seinem Abschluss 2019 gefördert.

Drohne

Drohne beim Flug über ein Feld (© Foto: Geodäsie Uni Bonn)
 

In der landwirtschaftlichen Praxis werden Drohnen schon heute zu den unterschiedlichsten Zwecken eingesetzt. Ausgestattet mit Wärmebildkameras, können sie Landwirte etwa auf Rehkitze aufmerksam machen, bevor sie ihr Feld ernten. Sie können aber auch Pflanzen- und Pilzschäden erkennen oder Landwirte bei der Ausbringung von Schädlingsbekämpfern oder Pflanzenschutzmitteln unterstützen. Hier setzt auch das Projekt "CropWatch" von der Universität Bonn an: Erkenntnisse aus der Luft sollen dabei helfen, die eigenen Pflanzen effizienter zu bewässern und zu düngen ...

 

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  www.bundesregierung.de | 29.01.2020

 

 

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